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HVO

Kein Einsatzbericht vorhanden.

 

Verkehrsunfall

Am 04.06.2026 wurden die Feuerwehren Waldbrunn, Waldbüttelbrunn und Helmstadt zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Helmstadt und der PWC-Anlage Fronberg Nord war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und neben einem Regenrückhaltebecken zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug wurde dabei erheblich beschädigt.

Die Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab, während der Rettungsdienst die medizinische Versorgung des verletzten Fahrers übernahm.

Da sich die Unfallstelle auf Uettinger Gemarkung befand und Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug austraten, wurde im weiteren Einsatzverlauf der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Uettingen hinzugezogen. In Abstimmung mit der Gemeinde Uettingen und dem örtlichen Bauhof wurden umgehend Maßnahmen zum Schutz der Umwelt eingeleitet. Noch am selben Abend trug der Bauhof das kontaminierte Erdreich fachgerecht ab, um eine weitere Belastung des angrenzenden Bereichs zu verhindern.

Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz für die beteiligten Kräfte beendet werden.

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Kein Einsatzbericht vorhanden.

Verkehrsunfall

Um 18.51 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Würzburg die Einsatzkräfte auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Würzburg. Dort kam es nach einem Gewitterregen zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW kam ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke und blieb dann stark beschädigt auf der Fahrbahn liegen. 

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle sicherte die Feuerwehr diese ab und kontrollierte das Fahrzeug nach auslaufenden Betriebsstoffen. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnte die Uettinger Wehr die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen. 

Brand Keller

Um 19 39 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Uettingen alarmiert. Gemeldet war ein Kellerbrand in einem Wohnhaus im Oberdorf.

Beim Eintreffen der Ortswehr drang Rauch aus dem Keller. Die Rauchmelder waren deutlich zu hören. Der Angriffstrupp begab sich umgehend unter Atemschutz zur Erkundung und Brandbekämpfung in die Kellerräume. Nach kurzer Suche konnte die Ursache lokalisiert werden. Es handelte sich um verschiedene Gegenstände auf einer eingeschalteten Herdplatte. Diese wurden vom vorgehenden Trupp ins Freie gebracht.

Der Rettungsdienst war zur Absicherung von Einsatzkräften und Anwohner ebenfalls vor Ort. Die Polizei übernahm die Ermittlungen.
Die Stockwerke vom Wohnhaus wurden von der Feuerwehr kontrolliert.


Nach intensiver Belüftung des Gebäudes mit einem Hochdrucklüfter konnte dieses wieder an den Eigentümer übergeben werden.

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