Um 13.53 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer Lagerhalle nach Uettingen gerufen. Dort hatte die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst.
Nach Eintreffen der Feuerwehr begab sich umgehend ein Trupp zur Erkundung in das Gebäude. Bei Bauarbeiten in der Halle kam es zu einer starken Staubentwicklung. Hierbei löste ein Rauchmelder aus. Dieser wurde vom Angriffstrupp kontrolliert. Ein Eingreifen der Feuerwehr war hier nicht nötig.
Nach Zurückstellen der Brandmeldeanlage konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.
Um 21.51 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Remlingen alarmiert. Ein Mitteiler meldete der Integrierten Leitstelle Würzburg, dass der Dachstuhl von einem Gebäude außerhalb von Remlingen brennen würde.
Beim Eintreffen der Ortswehr konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um ein größeres gemeldetes Lagerfeuer auf der Gemarkung von Remlingen. Somit konnten die restlichen anfahrenden Kräfte die Alarmfahrt abbrechen.
Um 00.09 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Würzburg mehrere Feuerwehren zusammen mit Polizei und Rettungsdienst nach Helmstadt. Dort sollte ein Anhänger in einer im Ort befindlichen Scheune brennen.
Die ersteintreffende Ortswehr fand folgende Lage vor:
Die Ladung eines in der Scheune abgestellten Anhängers war in Brand geraten. Die Einsatzkräfte aus Helmstadt und Holzkirchhausen zogen das Gefährt aus der Scheune und löschten die brennende Ladung, die aus Grüngut bestand, ab. Somit konnte ein größerer Schaden verhindert werden.
Die im Bereitstellungsraum stehenden Feuerwehren konnten nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter nach kurzer Zeit wieder abrücken.
Die weiteren anfahrenden Kräfte konnten die Alarmfahrt abbrechen.
Um 08.46 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Würzburg mehrere Feuerwehren zusammen mit Polizei und Rettungsdienst nach Helmstadt. Dort sollte am Ortsausgang Richtung Neubrunn die Wand einer Scheune brennen.
Nach Eintreffen der Ortswehr konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um einen Ofen, der angeschürt wurde. Dadurch kam es zu einer massiven Rauchentwickung am Objekt.
Somit konnte die Alarmfahrt für die weiteren anfahrenden Kräfte abgebrochen werden.
Um 18.41 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Benediktushof nach Holzkirchen gerufen. Dort hatte die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst.
Nach Eintreffen der Feuerwehr begab sich umgehend ein Trupp in das Gebäude, um den betroffenen Rauchmelder zu kontrollieren. Dieser hatte Aufgrund von heißem Wasserdampf ausgelöst.
Nach Zurückstellen der Brandmeldeanlage konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.
Um 08.41 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen, zusammen mit Polizei und dem THW auf die BAB3 alarmiert. Dort war bei km 272,0 in Fahrtrichtung Würzburg ein PKW Brand gemeldet.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein rauchendes Fahrzeug auf dem Standstreifen. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Lage erkundet. Bei der Kontrolle vom Motorraum wurden kleinere Flammen festgestellt. Diese konnten mit einem Feuerlöscher bekämpft werden.
Nach dem Ablöschen der Flammen konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Das THW blieb zur weiteren Absicherung noch vor Ort. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden weiter bis zur Abholung durch den Abschleppdienst im MZF von Uettingen betreut.
Um 17.56 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen zusammen mit Polizei und Rettungsdienst auf die BAB 3 alarmiert. Gemeldet war dort ein PKW Brand in Fahrtrichtung Frankfurt.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug in Vollbrand. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Fahrbahn komplett gesperrt. Nach Ablöschen des PKWs konnte der Verkehr einspurig daran vorbei geleitet werden.
Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde konnten die Wehren wieder abrücken.
Um 14.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Benediktushof nach Holzkirchen gerufen. Dort hatte die Brandmeldeanlage Alarm ausgelöst.
Nach Eintreffen der Feuerwehr begab sich umgehend ein Trupp in das Gebäude, um den betroffenen Rauchmelder zu kontrollieren. Nach umfangreicher Erkundung konnte Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Auslösegrund festgestellt werden.
Nach Zurückstellen der Brandmeldeanlage konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.
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