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VU mit PKW

Um 19.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen zusammen mit Polizei und Rettungsdienst auf die BAB3 alarmiert. Dort hatte sich bei km 274,0 in Fahrtrichtung Würzburg ein Verkehrsunfall ereignet.

Ein PKW hatte sich im Bereich der Anschlusstelle Helmstadt überschlagen und blieb schwer beschädigt auf der Seite liegen. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und ausgeleuchtet. Der Rettungsdienst versorgte eine verletzte Person.

Nach dem Aufnehmen der ausgelaufenen Betriebsstoffe konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

VU mit LKW

Um 6.56 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen zusammen mit Polizei und Rettungsdienst auf die BAB3 alarmiert.  Gemeldet war ein Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Frankfurt bei km 261.0 an dem auch ein LKW beteiligt war. Beim Ausrücken kam jedoch die Rückmeldung über Funk das sich die Einsatzstelle auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Würzburg befand. Somit konnten die alarmierten Feuerwehren aus dem Landkreis Würzburg den Einsatz abbrechen.

Dieser wurde von den Kollegen der Feuerwehr Wertheim und Bettingen abgearbeitet.

Ölspur

Um 12.18 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen zusammen mit der Polizei auf die BAB3 alarmiert. Gemeldet war eine größere Ölspur in der Abfahrt der AS Helmstadt. Dort hatte in Fahrtrichtung Würzburg ein unbekannter Verursacher eine größere Menge Betriebsstoffe verloren.

Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Anschlußstelle gesperrt. Die Einsatzkräfte streuten den ausgelaufenen Betriebsstoff mit Ölbindemittel ab und reinigten die Fahrbahn. Zeitgleich erkundete das Mehrzweckfahrzeug der Wehr den weiteren Straßenverlauf nach Verunreinigungen. Es konnte noch eine kleine Verschmutzung im Verlauf der B 468 festgestellt werden. Diese wurde ebenfalls mit Bindemittel abgebunden.

Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten die Feuerwehren nach ca. einer Stunde wieder einrücken.

Verkehrsunfall

Noch während des Einsatzes auf der BAB 3 kam die Meldung, das sich ein weiterer Verkehrsunfall auf dem Abschnitt ereignet hätte. Das Löschfahrzeug von Uettingen wurde daraufhin aus dem laufenden Einsatz heraus gelöst, um dies zu überprüfen. Der betreffende Autobahnabschnitt wurde abgefahren und kontrolliert.
Es konnte jedoch kein weiterer Unfall festgestellt werden.
Der Einsatz wurde daraufhin nach Rücksprache mit der Integrierten Leitstelle abgebrochen.

VU Person eingeklemmt

Um 4.58 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die BAB3 alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person bei km 268,0 in Fahrtrichtung Frankfurt. Die ersteintreffenden Kräfte fanden folgende Lage vor:
Ein PKW war mit hoher Geschwindigkeit auf einen im Stauende stehenden Sattelzug aufgefahren. Das Fahrzeug blieb schwer beschädigt auf der Überholspur liegen. Personen waren keine eingeklemmt. Betriebsstoffe liefen aus.

Es erfolgte eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und die ausgelaufenen Betriebsstoffe abgebunden. Eine verletzte Person wurde bis zum Eintreffen vom Rettungsdienst von den Kräften der Feuerwehr versorgt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte die Fahrbahn gereinigt werden.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die Feuerwehren beendet. 

Wasser in Gebäude

Um 17.20 Uhr wurden die Feuerwehren aus Remlingen und Uettingen nach Remlingen alarmiert. Dort stand laut Meldung eine Turnhalle unter Wasser.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kam über Funk die Rückmeldung der Ortswehr, das die Kräfte aus Uettingen nicht mehr benötigt werden. Somit konnte die Alarmfahrt abgebrochen werden.

Der Einsatz wurde von der Feuerwehr Remlingen abgearbeitet.

Verkehrsunfall

Um 18.38 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

Auf der St 2310 zwischen Uettingen und Holzkirchen kollidierten 2 Pkw miteinander. Hierbei verletzten sich mehrere Personen. Diese wurden vom Rettungsdienst und den anwesenden First Responder versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und leitete den Verkehr um. Die verunfallten Fahrzeuge wurden kontrolliert und ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnte das Löschfahrzeug von Uettingen nach kurzer Zeit wieder abrücken. Das zweite Fahrzeug der Wehr verlieb noch mit den anderen Einsatzkräften zur weiteren Absicherung.

Nach Aufnehmen der Unfallfahrzeuge durch ein Abschleppunternehmen konnte die Einsatzstelle nach ca. 1,5 Stunden an die Polizei übergeben werden.