Archiv

Verkehrsunfall

Um 23.02 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen, zusammen mit Polizei und Rettungsdienst auf die BAB3 alarmiert. Dort kam es in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall.

Ein Wohnmobil, besetzt mit einer Familie, kam ins Schleudern und blieb dann stark beschädigt an einer Betonschutzwand vom Seitenstreifen liegen. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab und leuchteten diese aus. Das Fahrzeug wurde auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Fahrzeuginsassen.

Nach ca. einer Stunde war der Einsatz für die Uettinger Wehr beendet. Die Feuerwehr Helmstadt blieb nach Rücksprache mit der Polizei noch bis zum Eintreffen vom Abschleppdienst vor Ort.

Verkehrsabsicherung

Die Wehr übernahm die Verkehrsabsicherung beim Aufstellen des Maibaumes durch die Uettinger Jugend.

VU Person eingeklemmt

Um 07.48 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die Kreisstraße WÜ 61 alarmiert.  Zwischen Remlingen und Birkenfeld kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem laut Alarmstichwort eine Person eingeklemmt wurde.

Die ersteintreffende Einsatzkräfte fanden folgende Lage vor:
Ein PKW kam nach einem Verkehrsunfall auf dem Dach zum liegen. Personen waren keine eingeklemmt.  Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und kontrollierte das Unfallfahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe. Der Rettungsdienst kümmerte sich um den verletzten Fahrer.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnte die Uettinger Wehr die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.

VU mit mehreren Fahrzeugen

Um 15.03 Uhr wurden die Feuerwehren aus Helmstadt und Uettingen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei auf die BAB 3 alarmiert. Dort kam es bei km 265.0 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren.

Hierbei entstand ein größeres Trümmerfeld. Ein PKW blieb stark beschädigt auf der Überholspur liegen. Der Einsatzleiter veranlasste eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Unfallfahrzeuge kontrolliert. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden abgebunden. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die verletzten Fahrzeuginsassen.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der verunfallte PKW auf der Standspur abgestellt werden. Nach Reinigung der Fahrbahn konnten die Kräfte der Feuerwehr den Einsatz beenden.

 

eCall Notruf

Nach einem ausgelösten eCall Notruf ohne Spracherwiderung bei einem PKW alarmierte die ILS Würzburg die Einsatzkräfte um 10.39 Uhr auf die BAB3 in Fahrtrichtung Frankfurt.

Das ersteintreffende Einsatzfahrzeug fand folgende Lage vor:

Bei einem PKW Gespann löste sich die Verbindung zwischen PKW und Anhänger. Das Fahrzeug blieb wie auch der Anhänger, der mit einem Geländewagen beladen war, beschädigt auf der Überholspur liegen. Personen waren zum Glück keine verletzt. Die Feuerwehr Helmstadt sicherte zusammen mit dem THW die Einsatzstelle ab und kontrollierte das getrennte Gespann auf auslaufende Betriebsstoffe.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnte die Uettinger Wehr die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Unterstützung Rettungsdienst

Um 08:43 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Würzburg mehrere Feuerwehren zur Unterstützung des Rettungsdienstes.

Aufgrund der engen Platzverhältnisse im Gebäude entschied der bereits vor Ort befindliche Rettungsdienst, den Patienten mittels Drehleiter aus dem Gebäude zu retten. Hierzu wurden die Drehleiter aus Marktheidenfeld, die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Würzburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Uettingen als örtliche Wehr alarmiert.

Die Spezialkräfte führten den Transport des Patienten durch. Die Feuerwehr Uettingen unterstützte die Maßnahmen und sicherte die Einsatzstelle ab.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

Kleintierrettung

Die Wehr wurde zu einer Kleintierrettung alarmiert. Spielende Kinder fanden eine verletzte Ente in einem Tümpel auf Uettinger Gemarkung. Auf dem Weg zur Einsatzstelle kam die Rückmeldung, das sich schon ein Jäger um das verletzte Kleintier kümmert.

Somit konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Nachschau Gasgeruch

Um 08.27 Uhr wurde die Wehr zur Nachschau eines gemeldeten Gasgeruches in einem Uettinger Industriebetrieb gerufen.

Der Gruppenführer erkundete das Gebäude. Die Gasleitung war zu diesem Zeitpunkt bereits durch das Personal abgestellt und die Halle wurde belüftet. Es konnte vor Ort kein weiterer Gasgeruch mehr festgestellt werden. Zur Sicherheit wurden die Haupthähne der Gastanks abgestellt.

Die anschließende Überprüfung der Anlage übernahm eine hinzugezogene Fachfirma.