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VU mit 2 eingeklemmten Personen

Am Ostersonntag wurden mehrere Feuerwehren zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen auf die A3 alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Kräfte am Unfallort kam die Rückmeldung, dass glücklicherweise keine Personen mehr eingeklemmt sind.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf. Die First Responder der anwesenden Wehren unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Personen. Nachdem die Unfallfahrzeuge von den Abschleppdiensten verladen und die Fahrbahn gereinigt war, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

Aufgrund des ausgedehnten Trümmerfeldes sowie für die Landung von zwei Rettungshubschraubern musste die Fahrbahn in Fahrtrichtung Nürnberg für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt werden.

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Verkehrsunfall

In der Nacht zum Freitag wurde die Wehr auf die A3 zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Die Meldung lautete, das sich ein PKW überschlagen hatte.
Die Einsatzkräfte kontrollierten den betreffenden Abschnitt in beiden Fahrtrichtungen, konnten aber außer einem Pannenfahrzeug nichts feststellen.
Nach Rücksprache mit der ILS wurde der Einsatz abgebrochen.

Verkehrsunfall

Ein PKW hatte sich überschlagen und kam in einem Acker neben der Straße auf dem Dach zum liegen. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt, die Feuerwehr  Remlingen übernahm die Absicherung der Einsatzstelle. Die Uettinger Wehr konnte die Einsatzstelle bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen.

LKW-VU mit ausgelaufenen Betriebsstoffen

Ein LKW hatte einen Beton-Fahrbahnteiler durchbrochen und kam ca. 150 m weiter in einem abgesperrten Bereich der Baustelle zum stehen. Durch den Aufprall war der LKW stark beschädigt worden und hatte daraufhin eine lange Spur mit auslaufenden Betriebsstoffen gezogen.  Die Unfallstelle wurde abgesichert und die Betriebsstoffe mit Bindemittel abgebunden.

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Rauchentwicklung in Wohnhaus

Aufgeweckt durch einen Rauchmelder bemerkte die Bewohnerin eines Hauses in Holzkirchen leichte Rauchentwicklung. Da die Ursache hierfür unklar war alarmierte Sie die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Wehren hatte die Bewohnerin bereits die Wohnräume gelüftet, dennoch war der Rauchgeruch deutlich zu bemerken. Das gesamte Wohnhaus wurde von Keller bis Dach mit Hilfe von Wärmebildkameras abgesucht – Zunächst ohne Erfolg. Daraufhin wurden alle Türen und Fenster im Haus geschlossen. Nach ein paar Minuten des Wartens wurden die Räume erneut nach und nach kontrolliert. Nun konnte die Rauchentwicklung auf einen Kellerraum eingegrenzt werden.

Hier stand ein Holzofen, indem Briketts bedeckt unter einer dicken Ascheschicht vor sich hin kokelten. Die Ascheschicht hatte die Briketts so gut abgedeckt und isoliert, dass der Ofen von außen komplett kalt war. Aufgrund des Wetters und der nur sehr geringen Hitze zog der Rauch nicht durch den Schornstein ab, sondern breitete sich im Wohnraum aus.

Nachdem die Ursache gefunden war, wurde der Ofen ausgeräumt und die Glutreste anschließend im Freien abgelöscht.

Diesel aus LKW

Ein LKW hatte sich an einem Stein den Tank aufgerissen woraufhin etliche Liter Kraftstoff ausgelaufen waren. Der im Tank befindliche Diesel wurde aufgefangen und umgepumpt, der ausgelaufene Kraftstoff abgebunden.

VU mit eingeklemmter Person

Nach einem Verkehrsunfall mit 2 PKW musste eine Person aus Ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Türe des Autos wurde entfernt und die Person dem Rettungsdienst übergeben.

Die Fahrbahn wurde für die Dauer des Einsatzes abgesichert.

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Fuchs auf Eisfläche

Ein Fuchs war in einen zugefrorenen Wasserspeicher der Kläranlage Uettingen gestürzt. Aufgrund der glatten und steilen Außenwände war es für das Tier nicht möglich aus eigener Kraft aus dem Becken zu kommen.

Da die Eisfläche für die Helfer zu dünn war um diese betreten zu können, wurde der Fuchs mit Hilfe von Feuerwehrleinen und einem Netz auf dem Eis eingefangen, aus dem Wasserspeicher gezogen und schließlich in die Freiheit gelassen.