Kein Einsatzbericht vorhanden.
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Muldenkipper abgestürzt
Um 10.09 Uhr wurden die Einsatzkräfte in einen Steinbruch bei Remlingen alarmiert. Dort war ein Muldenkipper vom Weg abgekommen und einen Abhang hinunter gestürzt.
Beim Eintreffen lag das tonnenschwere Fahrzeug auf der Seite in einem Waldstück. Der Fahrer befand sich auserhalb der Baumaschine liegend. Die Einsatzkräfte verschafften sich schnellstmöglich einen Zugang zu der schwerverletzten Person. Da sich die Einsatzstelle in einem schwer zugänglichen Gelände befand wurde zur Rettung eine Schneise mit Motorsäge und Äxten geschaffen. Durch diese konnte der Patient unter Einsatz einer Schleifkorbtrage mit vereinten Kräften den steilen Abhang auf dem stark rutschigen Waldboden nach unten auf eine Lichtung gelassen werden. Parallel dazu wurden aus der verunfallten Baumaschine die auslaufenden Betriebsstoffe aufgenommen.
Nach ca. 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.
Ein Einsatz wie dieser ist nich alltäglich. Daher vielen Dank an alle eingesetzten Kräfte für die hervorragende überörtliche Zusammenarbeit.
Verkehrsunfall
Um 4.14 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Verkehrsunfall alarmiert.
Ein PKW hatte sich überschlagen und blieb stark beschädigt an einer Verkehrsinsel liegen. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und leuchtete diese aus. Eine verletzte Person wurde bis zum Einteffen des Rettungsdienstes von den First Respondern versorgt.
Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt.
LKW Brand
Am Donnerstag Nachmittag wurden die Einsatzkräfte auf die BAB3 in Fahrtrichtung Würzburg alarmiert.
Dort sollte an der Anschlußstelle Helmstadt ein LKW auf dem Seitenstreifen stehen bei dem schwarzer Rauch aufsteigt. Jedoch konnte dort kein brennendes Fahrzeug gefunden werden. Der betreffende Autobahnabschnitt wurde von Polizei und Feuerwehr in beide Fahrtrichtungen kontrolliert.
Nach Rücksprache mit der integrierten Leitstelle konnten die Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen und wieder einrücken.
Massenkarambolage
Um 17.42 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die BAB3 alarmiert. Gemeldet war eine Massenkarambolage mit mehreren eingeklemmten Personen in Fahrtrichtung Würzburg.
Die ersteintreffenden Kräfte fanden mehrere an dem Unfall beteiligte Fahrzeuge vor bei dem jedoch keine Personen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und leuchtete diese aus. Die verunfallten Fahrzeuge wurden auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert. Ein leichtverletzter Fahrzeuginsasse wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Unfallstelle zog sich über mehrere hundert Meter hin.
Nachdem die Fahrbahn geräumt war konnte nach Rücksprache mit der Einsatzleitung ein Teil der alarmierten Feuerwehren wieder abrücken.
VU mit LKW
Um 8.29 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die BAB3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.
Dort ereignete sich nach einem Schneeschauer ein Verkehrsunfall bei dem ein LKW mit einem PKW kollidierte. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt. Diese wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und kontrollierte die Fahrzeuge nach auslaufenden Betriebsstoffen.
Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben war konnten die Feuerwehren wieder abrücken.
Brand an Gebäude
Um 13.41 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Remlingen alarmiert. Gemeldet war ein Brand an einem Gebäude.
Beim Eintreffen war eine brennende Mülltonne, die direkt an einem Wohnhaus stand, bereits von Anwohner abgelöscht worden. Diese retteten auch den Bewohner aus der Wohnung. Die Person wurde an den Rettungsdienst übergeben.
Ein Trupp der Feuerwehr erkundete unter Atemschutz das verrauchte Gebäude. Im Anschluß wurde dieses mit zwei Hochleistungslüfter belüftet und von den Rauchgasen befreit.
Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet und die Kräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.
VU mit LKW
BAB3 km 271,0 Fahrtrichtung Würzburg VU LKW umgestürzt.
So lautete die Einsatzmeldung am Donnerstag Nachmittag. Sofort machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg. Jedoch konnte dort kein Verkehrsunfall festgestellt werden. Der betroffene Autobahnabschnitt wurde in beiden Fahrtrichtungen kontrolliert.
Nach Rücksprache mit der integrierten Leitstelle stellte sich heraus das sich der Unfall in einem weiter entfernten Autobahnabschnitt befand. Somit konnten die Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen und wieder einrücken.