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Verkehrsunfall

Am 04.06.2026 wurden die Feuerwehren Waldbrunn, Waldbüttelbrunn und Helmstadt zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Helmstadt und der PWC-Anlage Fronberg Nord war ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und neben einem Regenrückhaltebecken zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug wurde dabei erheblich beschädigt.

Die Feuerwehren sicherten die Einsatzstelle ab, während der Rettungsdienst die medizinische Versorgung des verletzten Fahrers übernahm.

Da sich die Unfallstelle auf Uettinger Gemarkung befand und Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug austraten, wurde im weiteren Einsatzverlauf der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Uettingen hinzugezogen. In Abstimmung mit der Gemeinde Uettingen und dem örtlichen Bauhof wurden umgehend Maßnahmen zum Schutz der Umwelt eingeleitet. Noch am selben Abend trug der Bauhof das kontaminierte Erdreich fachgerecht ab, um eine weitere Belastung des angrenzenden Bereichs zu verhindern.

Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen konnte der Einsatz für die beteiligten Kräfte beendet werden.

LKW Brand

Am 16.05.2024 kam es auf der BAB3 in Fahrtrichtung Würzburg bei km 275,0 zu einem Lkw Brand.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Zugmaschine eines Sattelzuges in Vollbrand. Umgehend begaben sich mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämfung. Aufgrund des erhöhten Löschwasserbedarfs wurden die Feuerwehren aus Uettingen und Waldbüttelbrunn um 22.24 Uhr nachalarmiert. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und ausgeleuchtet.

Nach ca. 1 Stunde konnten die ersten Kräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden. Für die Uettinger Wehr endete der Einsatz um 00.15 Uhr.

Brand landwirtschaftliche Maschine

Um 09.46 Uhr wurden die Einsatzkräfte an die St 2312 bei Mädelhofen alarmiert. Dort war der Brand einer landwirtschaftlichen Maschine gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich bei der Erkundung heraus das es sich um einen technischen Defekt an dem Fahrzeug handelte. Dadurch kam es zu einer stärkeren Rauchentwicklung an dem Gerät. Der Schlepper wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Die Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

LKW Brand

Noch während des Einsatzes in Uettingen kam es auf der BAB3 bei km 276,0 in Fahrtrichtung Würzburg zu einem schweren Verkehrsunfall. Das Löschgruppenfahrzeug der Uettinger Wehr wurde aus dem Einsatz herausgelöst und fuhr die neue Einsatzstelle auf der A3 an.

Dort war nach einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten LKW einer der beiden in Flammen aufgegangen. Umgehend begannen mehrere Trupps mit der Brandbekämpfung des Fahrzeuges und der angrenzenden Böschung. Die Wehr versorgte die Einsatzkräfte mit Löschwasser und stellte zwei Trupps mit Atemschutzgeräteträger. Wegen dem erhöhten Löschwasserbedarf ließ die Einsatzleitung noch weitere Wehren mit wasserführenden Fahrzeugen nachalarmieren. Zudem fuhr das Wechselladerfahrzeug der Landkreises mit dem Abrollbehäter Wasser/Schaum die Einsatzstelle an.

Nach ca. 1,5 Stunden konnten die ersten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.

VU mit mehreren Fahrzeugen

Um 1.26 Uhr wurden mehrere Feuerwehren, zusammen mit Polizei und Rettungsdienst, auf die BAB 3 zu einem Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte fanden folgende Lage vor: Die Einsatzstelle erstreckte sich über mehrere hundert Meter in beide Fahrtrichtungen. Beteiligt waren mehrere PKW, Kleintransporter und ein LKW. 

Es folgte eine sofortige Vollsperrung der BAB 3. Die Einsatzleitung bildete sofort verschiedene Abschnitte. Mehrere Personen mussten mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihren verunfallten Fahrzeugen befreit werden. Nach der Rettung konnten die Patienten an den Rettungsdienst übergeben werden. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und ausgeleuchtet. Zudem wurde der Brandschutz erstellt und die ausgelaufenen Betriebsstoffe aufgenommen.

Nach ca. einer Stunde konnten die ersten Kräfte abgezogen werden.

LKW Brand

Um 11.48 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle die Einsatzkräfte auf die BAB3. Gemeldet war ein LKW Brand bei km 271,0 in Fahrtrichtung Würzburg.

Schon auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein LKW in Vollbrand. Umgehend wurde ein Löschangriff unter Atemschutz durchgeführt. Paralell dazu löschte ein Trupp die schon brennende Böschung ab.

Wegen des enormen Löschwasserbedarfes entschloss sich die Einsatzleitung weitere wasserführende Fahrzeuge nachzualarmieren. Mehrere Löschfahrzeuge fuhren das benötigte Löschwasser im Pendelverkehr bei. Unter anderem kamen auch zwei Abrollbehälter mit Wasser/Schaum zum Einsatz. Da die A3 in Fahrtrichtung Würzburg geperrt war konnte die Einsatzstelle entgegen der Fahrtrichtung angefahren werden.

Um die brennende Ladung, welche aus Textilien bestand, besser ablöschen zu können wurde diese mit einem Bagger auseinander gezogen.

Der Einsatz endete für die letzten Einsatzkräfte um ca. 18 Uhr.

Dachstuhlbrand

Um 14.07 Uhr wurden die Einsatzkräfte nach Hettstadt alarmiert.

Bei einem Mehrfamilienhaus kam es zu einem Dachstuhlbrand. Da eine größere Anzahl von Atemschutzgeräteträger benötigt wurde alarmierte die Integrierte Leitstelle mehrere Feuerwehren nach. Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine massive Rauchentwicklung aus dem Dach des Wohnhauses fest. Sofort wurde von Außen ein Löschangriff mit zwei Drehleitern durchgeführt. Nach Ablöschen der Flammen kontrollierten mehrere Atemschutztrupps das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Der Speicher des Wohnhauses wurde leergeräumt und verbliebene Glutnester abgelöscht.

Nach ca. 3 Stunden war der Einsatz für die Uettinger Wehr beendet.

 

Massenkarambolage

Um 17.42 Uhr wurden die Einsatzkräfte auf die BAB3 alarmiert. Gemeldet war eine Massenkarambolage mit mehreren eingeklemmten Personen in Fahrtrichtung Würzburg.

Die ersteintreffenden Kräfte fanden mehrere an dem Unfall beteiligte Fahrzeuge vor bei dem jedoch keine Personen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und leuchtete diese aus. Die verunfallten Fahrzeuge wurden auf auslaufende Betriebsstoffe kontrolliert. Ein leichtverletzter Fahrzeuginsasse wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Unfallstelle zog sich über mehrere hundert Meter hin.

Nachdem die Fahrbahn geräumt war konnte nach Rücksprache mit der Einsatzleitung ein Teil der alarmierten Feuerwehren wieder abrücken.

Link zum Bericht Polizeipräsidium Unterfranken